So wählst du deinen Webseitenanbieter als IT Neuling

Wenn du vorher noch nie mit einem Webseitenbaukasten Erfahrung gesammelt hast, kann es am Anfang eine ganz schöne Hürde sein, dich auf einen Anbieter festzulegen. Im folgenden Video erklären wir dir kurz und bündig, wie du vorgehst, stellen dir drei einfach zu bedienende Anbieter vor und geben einen kurzen Einblick, was es bedeutet mit WordPress.org zu arbeiten.
Für Eilige hier die kurze Zusammenfassung:

 

1. Erstelle dir eine Liste, was deine Webseite können muss. Diese nutzt du ab sofort um die Leistungen der möglichen Anbieter mit deinen Anforderungen abzugleichen.

 

2. Benötigst du lediglich eine einfach Webseite, mit wenigen Unterseiten, einer E-Mail Integration, vielleicht ein kleiner Blog oder Kontaktformular, dann schau dich um bei:

Legst du besonderen Wert auf Design und möchtest kostenlose Videos und Bildmaterial gleich mitgeliefert bekommen, dann schau dir Wix an. Du willst schönes Design, kannst mit einer etwas komplexeren Bedienung gut umgehen, dann schau dir Squarespace an. Du willst eine wirklich einfach Bedienung und du suchst einen deutschen Anbieter, dann schau dir Jimdo an.

 

3. Hol dir einen kostenlosen Zugang und teste deine kompliziertesten Anforderungen zuerst aus. Leisten die Anbieter das, was du dir erwartest?

 

4. Bei den genannten Anbietern musst du dich um das Hosting nicht extra kümmern. Deine Webadresse kannst du hier meist auch direkt mit bestellen.

 

5. Benötigst du eine Webseite, die komplexen Anforderungen entsprechen muss und bspw. viele Unterseiten beinhaltet, einen Mitgliederbereich umfasst oder per Code direkt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten werden soll, dann ist WordPress.org das richtige für dich! Achtung, nicht zu verwechseln mit WordPress.com!

 

6. Um mit WordPress.org zu arbeiten, benötigst du einen Hostinganbieter, wie bspw. 1&1 oder Domainfactory. Bei diesen Anbietern kannst du dir auch deine Domain sichern, also deine www. Adresse. 

 

7. Du kannst dir für alle erdenklichen Anforderungen Plugins in WordPress.org installieren, welche die Funktionalität von WordPress erweitern. Achte darauf, dass diese gut gewartet sind, von vielen genutzt werden und DSGVO konform sind.

 

8. Für das Design verwendet WordPress sogenannte “Themes”. Hier kannst du zwischen hunderten kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten wählen. Auch das Design lädst du dir separat in dein WordPress.

 

9. Für WordPress gibt es unglaublich viel Hilfe im Netz, und es ist auch nicht wirklich kompliziert, wenn du das System einmal verstanden hast.

 

10. Beachte, das alles was du machst DSGVO konform sein sollte!

 

Egal für welches System du dich entscheidest, eines solltest du nie tun: Dir ein speziell für dich von einem ITler entwickelte Webseite bauen lassen, die sozusagen von 0 an gecoded wird. Diese ist nicht flexibel und für jede Anpassung benötigst du später seine Unterstützung. Finger weg davon! Das kann schnell teuer werden!

 

Viel Erfolg!

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